Hannelore Winkler, Zur Jungfräulichkeit in der Antike, Die tiefgegürteten Nymphen

Hannelore Winkler, Zur Jungfräulichkeit in der Antike, Die tiefgegürteten Nymphen
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588 Seiten Bd. I und Bd. II, ebook Unter Nymphen versteht man einerseits Halbgöttinnen,... mehr
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588 Seiten Bd. I und Bd. II, ebook

Unter Nymphen versteht man einerseits Halbgöttinnen, andererseits sterbliche Mädchen in ihrem Lebensabschnitt von der Pubertät bis zur Hochzeit. Nymphe heißt die Braut an ihrem Hochzeitstag. Nymphen assoziieren Fruchtbarkeit, dies entspricht der Reproduktionsfähigkeit von geschlechtsreifen Mädchen. In der Antike wurde zur Eheschließung der Hochzeitsgöttin Nymphe geopfert. Griechische Texte beschreiben die Braut an ihrem Hochzeitstag als tiefgegürtet - βαθύζονος - und antike Kunstwerke stellen junge Mädchen tiefgegürtet dar. Das bedeutet, daß βαθύζονος einen Jungfrauengürtel meint. Das Buch zu den Nymphen ist ein grundlegender antiker Beitrag zur Kunst-, Kultur-, Sozial-, Rechts- und Religionsgeschichte der Frau. 

Weitere Informationen, wie Rezensionen oder die Leseprobe, finden sie unter: https://content.bautz.de/neuerscheinungen-2014/9783883099408.html

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